Wenn der „flow“ zum Problem wird, ist hier die Lösung! Intermittierende Vakuum Therapie -IVT- mit dem Flow Regeneration System VACUMED®

Die Intermittierende Vakuum Therapie – IVT – appliziert alternierend Unterdruck (Vakuum) und positiven Druck auf die unteren Extremitäten. Das bewirkt physiologisch eine rhythmische Gefäßerweiterung und Gefäßkompression und provoziert auf natürliche Weise rein physikalisch den „flow“.

Das Ergebnis

Einfach und effektiv

Durchblutungsförderung, Kapillarisation sowie Steigerung des venösen und lymphatischen Rückflusses. Das unterstützt die Abschwellung/Lymphdrainage, Wundheilungsbeschleunigung, verlängert Gehstrecken, lindert Schmerzen und verbessert so die Lebensqualität entscheidend. Die Behandlung ist unabhängig von der jeweiligen Erkrankung völlig schmerzfrei. Ein Entkleiden ist nicht erforderlich. Die Dauer einer Behandlung beträgt, je nach Indikation, 25-40 Minuten.

Allgemeine Wirkung

  • Passives Gefäßtraining
  • Reduziert Ödeme und forciert die Wundheilung
  • Deutliche Verbesserung der peripheren Durchblutung
  • Schmerzlinderung
  • Fördert (bzw. erhält) die Kapillarisation
  • Lymphdrainage
  • Signifikante Beschleunigung von Regeneration und Rehabilitation

Vakuum Therapie
hilft bei

  • Sportverletzungen (Muskulatur, Sehnen, Bänder, Kapsel, Knochen)
  • Postoperativen und posttraumatischen Schwellungszuständen
  • Durchblutungstörungen
  • Diabetischem Fußsyndrom
  • Wundheilungsstörungen
  • Venenerkrankungen
  • Lymphödem

Medizin aus dem Weltraum stand Pate

 

Die Intermittierende Vakuum Therapie -IVT- hat ihren technologischen Ursprung in der Weltraummedizin. Bei fehlender Gravitation (Schwerelosigkeit) müssen sich die Astronauten im Weltall alle zehn Stunden einer Unterdruckanwendung in einem LBNPD (Lower Body Negative Pressure Device) unterziehen, um orthostatische

Komplikationen zu vermeiden; nur so ist eine ausreichende Durchblutung in der Peripherie sichergestellt. Die Weiterentwicklung des LBNPD ist das VACUMED® Flow Regeneration System. Das Gerät wurde am Institut für Weltraummedizin der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

 

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